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Selbsthilfegruppe Asperger Syndrom, Eltern und Angehörige

Für betroffene Menschen mit z. B. der Diagnose Asperger Syndrom oder Autismus- Spektrum-Störungen, aber auch ohne Diagnose, Angehörige und Eltern, deren Kinder, Lebenspartner oder Freunde, oder auch selbst von einer autistischen Beeinträchtigung wie z. B. dem Asperger Syndrom oder Autismus- Spektrum-Störungen betroffen sind.

Autismus Spektrum Störungen wie Frühkindliche Autismus, Atypischer Autismus, High- Functioning Autismus, Kanner Syndrom, Rett Syndrom, Sonstige tiefgreifende Entwicklungsstörungen.

Aber auch Komorbide Störungen  wie ADHS, Epilepsie oder psychische Beeinträchtigungen, die autistische Störungen überdecken können.

Auch möchten wir Menschen ansprechen, die sich nicht sicher sind, eventuell auch nur einen Verdacht haben, bei Ihren Familienangehörigen, Lebenspartnern oder auch bei sich selbst Zeichen und Hinweise auf eine autistische Beeinträchtigung zu erkennen.

Weiterhin stehen wir mit anderen Selbsthilfegruppen und Institutionen in Verbindung und können entsprechende Informationen weitergeben oder vermittelnd tätig werden.


In der Selbsthilfegruppe

  • sollen Eltern, bei deren Kindern ein Asperger Syndrom oder Autismus diagnostiziert wurden, die Möglichkeit haben, mit anderen Eltern oder Betroffenen zu reden und sich auszutauschen,

  • sollen Angehörigen von Erwachsenen und Kindern jeglichen Alters, mit und ohne Diagnose Asperger Syndrom die Möglichkeit haben, mit betroffenen Eltern, Partnern und Angehörigen über die täglichen Probleme ihrer Lebenspartner, Kinder, die diese zu Hause, im Kindergarten, in der Schule oder im Erwachsenenalter im Beruf haben, zu reden.

  • Diese Gespräche sollen helfen, mit dem bisher gemachten Reaktionen seitens des Umfeldes, der Familie, Lebenspartner, Freunde und Bekannten oder in der Erziehung etwas falsch gemacht zu haben, besser umgehen zu können.

  • Weiterhin sollen sie dazu beitragen, bestehende Vorurteile abzubauen.

  • Erfahrungen ausgetauscht werden.

  • darüber gesprochen werden, wie andere Menschen wie z. B. Angehörige, Ehepartner Freunde, Kinder einen Menschen mit dieser Beeinträchtigung erleben und damit umgehen.

  • darüber gesprochen werden, welche Probleme sich z. B. in der Familie, auf der Arbeitsstelle, durch sein eigenes Verhalten ergeben.

  • sollen Betroffene und Angehörige sensibilisiert und für Aufklärung und Verständnis motiviert werden.

  • Darüber informiert werden, welche Institutionen zu welchem Zeitpunkt die richtigen Ansprechpartner sein könnten, wie z. B. Ärzte, Therapeuten, andere Einrichtungen, welche Therapeutischen Maßnahmen sich anbieten.

  • Über komorbide Erkrankungen wie z. B Zwangsstörungen, Depression oder der  Krankheitswertung gesprochen werden.

  • Austausch über „zuständige“ bzw. passende Institutionen wie z. B. Kindergärten, Schulen, Berufsausbildung

  • Informationen zu betreuenden und zustehenden Hilfen wie z. B. Integrationshelfer im Kindergarten, in der Schule, Nachteilsausgleich in der Schule, Therapeutische Begleitung, Familienhilfe/Familien unterstützender Dienst.

  • Informationen zu zuständigen Behörden, Ämtern, anderen Anbietern von Leistungen, Kostenträgern, Anträgen



Buch und Grafiken (zum Vergrößern bitte anklicken)


Soziale Interaktion

Einen guten Überblick über die Symptome des Asperger-Syndrams bietet die von
Aspergia e.V. herausgegebene Broschüre "Wie macht sich das Asperger-Syndrom bemerkbar?" (Lit.: Tibi 2005).

Das wohl schwerwiegendste Problem für Menschen mit AS ist das beeinträchtigte soziale Interaktionsverhalten. Beeinträchtigt sind zwei Bereiche: zum einen die Fähigkeit, zwanglose Beziehungen zu anderen Menschen herzustellen, und zum anderen die nonverbale Kommunikation.

Kindern und Jugendlichen fehlt in der Regel der Wunsch, Beziehungen zu Gleichaltrigen herzustellen. Dieser Wunsch entsteht normalerweise erst in der Adoleszenz, meist fehlt dann aber die Fähigkeit dazu. > mehr


Treffen der Selbsthilfegruppe Asperger Syndrom, Eltern und Angehörige

Jeden dritten Donnerstag im Monat von 19:00h bis 21:00 h in den Räumen des Verein

achtsam e. V.

Alsstr. 259, 41063 Mönchengladbach

Ansprechpartnerinnen:

Stephanie Kramp

Tel. 02161-9455594

E.Mail: stephaniekramp@gmx.de

Rosemarie Vrinssen

Te. 02166-9416416

E-Mail: rosemarie@vrinssenmg.eu



Die Graphiken sollen verdeutlichen, in welchen „Kreisläufen“ sich das
Asperger Syndrom
bewegt.

 
 
 
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